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Halle, 06.04.2011
Weitere Unterstützer aus der Wirtschaft wie die GWG Halle oder die ÖSA Magdeburg haben Patenschaften für Schulen in der Stadt Halle, im Saalekreis und darüber hinaus übernommen. Somit sind wir in der Lage, mehr als 30 Schulen und Kindereinrichtungen die mehrsprachige Spiel- und Lern-Software kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
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Halle, 01.04.2011
Unsere mehrsprachige Lern- und Spiele-Software "Das tapfere Schneiderlein auf Europareise" wurde am 1.4.11 vor einer Gruppe von Förderschülern der Saaleschule in Halle-Trotha vorgestellt. Die Schule erhielt vom Peißnitzhaus-Verein die Schullizenz für die Anwendung und dauerhafte Nutzung des Spiels. Möglich wurde dies durch die Übernahme der Kosten durch die ÖSA.
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Mit dem EU-Projekt “Goldene Brücken”, dem Interkulturellen Märchenfestival in drei Ländern wurde versucht, Kindern mit mehrsprachigen interaktiven Theaterstücken oder Hörspielen für die Sprache anderer Länder zu interessieren. “Wir wollten versuchen, den Kindern über Märchen fremde Kulturen näherzubringen”, sagte Roland Gebert vom Peißnitzhaus- vorstand. Gestartet war das Festival im Juli 2007 in Halle (Saale) am Peißnitzhaus. Im Oktober 2007 folgte eine Veranstaltung in Prag, Tschechien. Seinen Abschluss fand es im Mai 2008 in Dublin, Irland. Über das Festival wird es eine ca. 70minütige DVD geben. Mehr Infos zum Projekt auf www.interkulturelles-maerchenfestival.com
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Der Peißnitzhaus-Verein hat prominente Unterstützung bekommen. Die Europaabgeordnete Gisela Kallenbach (Bündnis 90/Die Grünen) übernahm am 26.10.2007 die Schirmherrschaft für das EU-Projekt des Peißnitzhaus-Vereins.
Dabei handelt es sich um das Interkulturelle Märchenfestival, das in Halle, Prag (2007) und Dublin (2008) statfindet. Des weiteren erhofft sich der Verein Unterstützung, um weitere länderübergreifende Projekte vorbereiten und fortführen zu können. Es soll mittelfristig ein Netzwerk mit Partnern vor allem aus Osteuropa aufgebaut werden. Dabei könnten zum Beispiel Kontakte zu Organisationen, die Häuser mit ähnlicher Geschichte betreiben, geknüpft werden. Das Ziel ist, dass Kinder und Jugendliche die Geschichte dieser Häuser erforschen und dadurch mit fremden Kulturen und Sprachen in Kontakt kommen. Auf der Suche nach Partnern und Fördermöglichkeiten sagte Frau Kallenbach ihre Unterstützung zu. |
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